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WWSWorkplace Wellbeing Solutions

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz systematisch fördern

Die WHO und die ILO empfehlen, psychische Gesundheit bei der Arbeit vor allem über organisatorische Maßnahmen zu fördern: Arbeitsmenge, Führung und Arbeitsgestaltung. Individuelle Angebote sind wichtig, wirken aber nur nachhaltig, wenn sich auch die Bedingungen ändern.

Was wirklich wirkt

Die Leitlinien der WHO zu psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz (2022) nennen drei Ebenen:

  • Organisatorische Maßnahmen, die psychosoziale Risiken senken
  • Schulungen für Führungskräfte, damit sie Belastung erkennen und unterstützen können
  • Individuelle Angebote und Unterstützung für Beschäftigte

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte prägen den Arbeitsalltag stärker als jedes zentrale Programm. Sie müssen keine Therapeuten sein, sollten aber Gespräche über Belastung führen können und wissen, wohin sie Beschäftigte verweisen.

Unser Angebot

Wir verbinden Analyse, Führungskräfteentwicklung und Awareness-Trainings zu psychischer Gesundheit, abgestimmt auf Ihre Branche und auf Deutsch oder Englisch.

Passende Leistungen

Die Leistungsseiten sind auf Englisch. Die Beratung ist auf Deutsch und Englisch möglich.

Häufige Fragen

Reicht ein Resilienztraining aus?
Nein. Resilienztrainings können Einzelne stärken, verändern aber nicht die Bedingungen, die Belastung erzeugen. Die WHO empfiehlt organisatorische Maßnahmen als vorrangigen Ansatz.
Was sollten Führungskräfte tun, wenn es jemandem nicht gut geht?
Ansprechen, zuhören, nicht diagnostizieren und auf passende Unterstützung verweisen, zum Beispiel Betriebsarzt, EAP oder ärztliche Hilfe. Danach den Kontakt halten und die Arbeitsbelastung gemeinsam anpassen.